2. Platz bei der Nordostdeutschen Meisterschaft der weiblichen D Jugend

2. Platz bei der Nordostdeutschen Meisterschaft der weiblichen D Jugend


Am 15./16.6.2019 fand in Wismar die Nordostdeutschen-Meisterschaft statt. Für diese Meisterschaft qualifizieren sich die Landesmeister und der Vizelandesmeister der neuen Bundesländer und Berlin.

Aus Brandenburg nahmen der HSV Frankfurt (Oder) als Landesmeister und der Frankfurter HC als Vizemeister an dieser Meisterschaft teil. Die Vorrunde wurde in zwei Gruppen, A und B mit je sechs Mannschaften gespielt.

Der HSV Frankfurt (Oder) spielte in Gruppe A mit der TSG Wismar, dem HSV Magdeburg, dem Pfeffersport Berlin, dem Thüringer HC und der SG Rödertal/Radebeul um den Einzug in die Finalrunde. Die Mädchen vom HSV Frankfurt (Oder), angeleitet und betreut von Trainer Dirk Noack und Co. Trainer Olaf Schnabel konnten mit hoher Konzentration, Spielfreude und technisch guten Handball fünf Siege ins Turnier starten und sie zogen als Gruppenerster in die Finalrunde ein. Die Spiele gegen die TSG Wismar (9:7), den HSV Magdeburg (12:8), Pfeffersport Berlin (12:7), die SG Rödertal/Radebeul (10:8) und gegen den Thüringer HC (16:6) waren der Einstieg in die Finalrunde. Der Frankfurter HC erreichte als Dritter der Gruppe B ebenfalls die Finalrunde.

Neben den beiden Teams aus Frankfurt (Oder) standen in der Finalrunde auch, die TSG Wismar, der HSV Magdeburg, der Rostocker HC und der Berliner TSC.

Zu sehr früher Zeit 09:15 Uhr mussten die Mädels vom HSV Frankfurt (Oder) ran und gegen den Rostocker HC spielen. Bis zur Halbzeit war das Spiel ausgeglichen. Mit Beginn der zweiten Halbzeit zeigten die Frankfurter Mädels das man mit Konzentration zu Ballgewinnen und dann zu schnellen Gegenstößen kommt und gewannen mit 15:7 deutlich. Beim Spiel gegen den Frankfurter HC (12:7) zeigten die Mädels vom HSV Frankfurt Nervenstärke und demonstrierten dabei sehr guten Handball und einen hervorragenden Mannschaftsgeist.

Im letzten Spiel des Tages standen sich zwei Mannschaften gegenüber, die schon viele Spiele miteinander ausgetragen haben. Der Berliner TSC, der bis dahin auch alle seine Spiele gewonnen hatte und den HSV Frankfurt (Oder) als seinen Angstgegner bezeichnet, spielte von Anfang an auf hohem Niveau. Es war ein schnelles von Emotionen getragenes Spiel, in dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Für die Mädels vom HSV war klar, dass nur ein Sieg zur Meisterschaft gelangte, da der Berliner TSC die bessere Tordifferenz auf seinem Konto hatte. Mit dem Spielstand von 6:6 ging es in die letzte Minute, ein gegen die in Unterzahl spielenden Berlinerinnen konzentriert vorgetragener Angriff des HSV wurde mit einem Tor zum 7:6 abgeschlossen. In dieser Situation reagierten die Mädels des TSC sehr schnell mit ihrem Anstoß und konnten durch vielleicht schon der Vorfreude auf den Sieg und einer kurzen Unkonzentriertheit der Frankfurterinnen 3 Sekunden vor Spielende das 7 Tor zum Endstand von 7:7 erzielen.

Wir sind der Vizenordostdeutscher Meister 2019!!!!

Das war der Abschluss einer super Saison, hier gilt es Dankeschön zu sagen für eure Leistungen aber auch ein großes Dankeschön an das Trainerteam und die Eltern.

Nicht vergessen wollen wir die herzliche Gratulation an den Nordostdeutschen Meister dem Berliner TSC, der ein würdiger und verdienter Meister geworden ist.

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