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Platz 7 bei der Nord-Ost-Deutsche Meisterschaft

Die weibliche Jugend D des HSV Frankfurt (Oder) war als Vizelandesmeister Brandenburg am 9./10.6. 2018 in Wismar bei der Nord-Ost-Deutsche Meisterschaft. Die Mädchen um Trainer Dirk Noack, Olaf Schnabel, Uwe Richter und Betreuer Josphine Knopke sind als Aussenseiter in das Turnier gestartet. Die ersten zwei Spielen verloren sie, doch mit fortschreiten des Turniers steigerten sich und mit einer guten Mannschaftsleistung wurden dann vier weiteren Spiele gewonnen und belegten den 7. Platz.

Der 7. Platz bei dieser Meisterschaft ist für diese junge Mannschaft ein hervorragendes Ergebnis.

Herzlichen Glückwunsch allen Mädels, Trainern, Betreuern und Eltern.

Abschlußtabelle:

 

1. Berliner TSC
2. SG Rödertal/Radeburg
3. HC Leipzig
4. Frankfurter HC
5. SV Union Halle Neustadt
6. SV Fortuna 50 Neubrandenburg
7. HSV Frankfurt (Oder)
8. HSV Magdeburg
9. SV Wartburgstadt Eisenach
10. SG Vorpommern
11. TSV Rudow
12. TSG Wismar

 

 

 

 



 

 

 

Mitgliederinformation "Stand Verhandlung mit HSC 2000"

HSV Frankfurt mit starkem Auftritt bei der

Landesmeisterschaft Brandenburg

Am Wochenende trafen sich in Rangsdorf die besten 7 Teams des Landes Brandenburg. Vor Turnierbeginn war gleich Spannung geboten, denn die Auslosung der Staffeln fand vor Ort statt. Der HSV erwischte mit HSV Falkensee 04, SV Lok Rangsdorf und SV Chemie Guben eine Vierergruppe. In der 2. Gruppe reihten sich Vfb Doberlug-Kirchhain, HC 52 Angermünde und der Frankfurter HC ein.

Im ersten Spiel kam es zum Duell gegen Falkensee, ein Gegner der auf Augenhöhe erwartet wurde. Von Beginn an entwickelte sich ein spannendes Spiel, in dem sich kein Team absetzen konnte. Durch Kampf- und Willenskraft konnte das Spiel mit 6:5 gewonnen werden. Ein perfekter Start ins Turnier. Weiter ging es gegen den Veranstalter Lok Rangsdorf, dem nur Außenseiterchancen in der Gruppe eingeräumt wurden. Trotzdem tat sich unsere Mannschaft schwer und leistete sich zu viele Konzentrations- und Abspielfehler. Auch das Übergewicht an Torchancen konnte nicht genutzt werden. Somit blieb es weiterhin spannend und wir konnten das Spiel am Ende knapp aber hochverdient mit 9:8 gewinnen. Im letzten Gruppenspiel wurde Chemie Guben mit 14:5 besiegt und wir qualifizierten uns als Gruppensieger für das Halbfinale.

Dort wartete der Gruppenzweite der Parallelgruppe der VfB Doberlug-Kirchhain. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten sich unsere Mädchen steigern und die Führung stetig ausbauen. Die Chancen wurden eiskalt genutzt und die Abwehr gewann weiter an Sicherheit. Damit war der Willen des Gegners gebrochen und wir konnten das Spiel mit 11:6 siegreich gestalten.

Nachdem auch der Frankfurter HC sein Halbfinale gegen Falkensee gewonnen hatte, kam es zum erhofften Finale gegen den Frankfurter HC. Und dieses Finale sollte einem Finale gerecht werden. Von Anfang an waren unsere Mädels im Spiel und brachten den hohen Favoriten in Bedrängnis. Die hervorragende Abwehrarbeit stellte den FHC immer wieder vor Problemen. Auch im Angriff wurden die Chancen genutzt und es ging mit 4:5 in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel ein unverändertes Bild. Der FHC wollte das Spiel an sich reißen, aber unsere Mädchen ließen dies weiterhin nicht zu und hielten dagegen. Das Spiel war ausgeglichen und unsere Mädchen hatten die Chance durch einen Siebenmeter zum Ausgleich zu kommen, der unglücklicherweise verworfen wurde. Danach verließen uns Kraft und die Konzentration, was der FHC mit 2 Kontertoren zum Endstand von 8:11 ausnutzte. Trotz alledem eine hervorragende Leistung beider Mannschaften und einem an dem Tag glücklichen Sieger FHC.

Mit dem zweiten Platz qualifizierte sich der Handball Sport Verein Frankfurt (Oder) für die Nordostdeutsche Landesmeisterschaft in Wismar, in der wir nun gegen Mannschaften der neuen Bundesländer und Berlin in den Wettbewerb treten können. Für den Verein und die Mannschaft die erste Qualifikation in dieser Größenordnung.

Ein großer Dank geht an den mitgereisten Fans (Eltern), die uns mal wieder tatkräftig unterstützt haben.

 (Lenya, Luna, Sharona, Dajana, Neele, Sina, Sophie, Joana, Hanna, Mia, Talia, Marie, Anna)

HSV Frankfurt mit viel Spaß in Prag

 

Die C-Mädels des HSV Frankfurt nahmen über Ostern am 27. Prager Handball Cup teil. In der Altersklasse C weiblich nahmen 102 Teams aus 15 Staaten teil. Über vier Tage spielten 627 Mannschaften aus 25 Ländern in 10 Altersklassen die Sieger aus. Ein riesiges Event mit einer tollen Organisation. Alle Spiele waren im Live-Ticker zu erleben. Für die Mädels kam bei Anreise die erste Überraschung, Übernachtung auf einem Hotelschiff. Am Freitag standen die ersten drei Gruppenspiele auf dem Programm. Aber zuerst ging es zum Spielort des MTV Altlandsberg, um die Mädels aus unserem Spielkreis anzufeuern. Im ersten Spiel erwischten die HSV – Mädels einen Auftaktgegner nach Maß. AB Handbold II wurde mit 3:12 besiegt. Esbjerg II, die zweite dänische Mannschaft in der Gruppe, forderte unser Team mehr. Nach 25 Minuten ging der HSV das erste Mal in Führung (7:6), aber es reichte nur zu einem 8:8 Unentschieden. Im letzten Spiel des Tages ging es gegen die schwedische Mannschaft Lugi HF 1. Der HSV lag 3:2 vorn, 3:6 zurück, um zur Pause zum 6:6 auszugleichen. In der zweiten Halbzeit setzen sich die Schwedinnen 10:6 ab, beim 12:10 war der HSV noch einmal dran, aber am Ende stand ein 15:10 für die Skandinavierinnen. Trotzdem eine tolle Leistung gegen körperlich und spielerisch überlegene Gegner. Auch angetrieben von der Unterstützung des MTV hielten die Oderstädterinnen richtig gut mit. Am Samstag feuerte der HSV wieder den MTV gegen Odense III an, bevor es dann zu den zwei Spielen gegen tschechische Teams ging. Spartak Usti nad Labem war ein sehr unbequemer Gegner. Die Zweikampfhärte ging zum Teil über die Grenze des erlaubten, wurde aber nicht sanktioniert. Von dieser Härte ließen sich die Mädels beeindrucken und verloren 8:17. Im letzten Gruppenspiel ging es gegen die bis dato ungeschlagenen Mädels von Hasena Hradec, die ein super Torverhältnis von 71:34 aufwiesen. Der HSV wollte das Minimalziel Gruppenvierter erreichen und durfte nicht höher als mit 7 Toren verlieren. Um es vorweg zu nehmen, sie lieferten ihr beste Turnierspiel ab. Zur Pause hielten die Mädels ein 7:7, führten dabei lange, trotz vieler Zeitstrafen und zweifacher Unterzahl. Bis zur 23. Minute hielt der HSV ein 12:12, ehe dann die Kräfte nachließen und Zeitstrafen den HSV ins Hintertreffen brachten. Unter dem großen Jubel der lautstarken Eltern verloren die Mädels zwar 14:17, aber erreichten den ersehnten 4. Platz. Am Abend ging es in das größte Prager Einkaufcenter „Harfa“, das nur für die Aktiven geöffnet wurde, zur Players Party und VIP – Lounge der Trainer. Nachdem der Osterhase vorbei kam und für die Mädels etwas versteckte, standen Sonntagmittag die Platzierungsspiele im KO-System auf dem Programm. Die spanische Mannschaft A.D. Maravillas Benalvadena sollte im 16/ Finale der Gegner sein. Leider traten sie nicht mehr an, was vielleicht auch daran lag, dass sie am Vortag unberechtigte Spielerinnen einsetzten. So hieß TIK Taastrup der Gegner im Achtelfinale, wieder eine dänische Mannschaft. Der HSV kam nur schwer ins Spiel, aber sie konnten sich auf ihre Abwehrarbeit verlassen. In der 10. Minute erzielten sie ihr erstes Tor zum 1:1. Zum Wechsel führte der HSV mit 4:2, konnte aber den Vorsprung nicht behaupten und es hieß 6:6 am Ende. Das „Shoot out“ musste entscheiden, eine besondere Form anstelle des 7-Meter. Die Mädels des HSV verwandelten ein Versuch, die Würfe von Taastrup wurden gehalten und das Viertelfinale war unter großem Jubel erreicht. VIBY IF 1 hieß der Gegner, die vierte dänische Mannschaft die zu bespielen war. In der ersten Hälfte hatten die Mädels den viel größeren Spielerinnen von VIBY nichts entgegen zu setzen. (2:7). Doch nach dem Wechsel kamen sie zurück und trafen zum 7:9. Am Ende hieß es 9:11 und damit der 6. Platz im B-Pokal. Damit war der Montagvormittag spielfrei und wurde für ein Besuch der Prager Altstadt genutzt. „Die Mädels des HSV traten mit fünf C-, und vier D – Spielerinnen an. Dafür haben sie ein tolles Turnier gespielt, mit einer ganz starken Lenya Schimczick im Tor, mit einer ganz starken Abwehrleistung und mit einem beispielhaftem Teamgeist.“ so Trainer Roland Merting.

v.v.l.: Johanna Weiss-Motz, Viktoria Jahn, Lenya Schimczick, Laura Köhne, Sharona Pajer

h.v.l.: Trainer Roland Merting, Alicia Thonicke, Sophie Thater, Dajana Schnabel, Celine Rieger, Co-Trainer Kimberly Sarkissow

24.2.18    Oberliga weibliche Jugend C

   HSV Frankfurt  -  SV 63 Brandenburg – West 22:17

HSV Frankfurt am Ende souverän

Der HSV Frankfurt startete ins Jahr 2018 mit zwei Niederlagen gegen Oranienburg (24:34) und Teltow / Ruhlsdorf  (20:22). Vor allem gegen Teltow stolperten die Frankfurterinnen über ihre eigene Chancenverwertung. Mit vier vergebene 7Meter und fünf nicht verwandelte freien Kontern wurde der Sieg quasi verschenkt.  In Wildau fand der HSV trotz 22 Fehlwürfen zurück in die Erfolgsspur. In einer spannenden Schlussphase gewannen die Frankfurterinnen mit 27:26.

Am Wochenende war der SV 63 Brandenburg – West zu Gast. Die Brandenburgerinnen starteten gut ins Spiel und gingen schnell 4:1 in Führung. Dann schwächten sich die Gäste selbst. Der Brandenburger Trainer Wendland musste wegen Beleidigung mit Roter - und Blauer Karte die Trainerbank verlassen.  Kira Enders schaffte für den HSV in Überzahl mit ihrem Treffer das erste Mal den Anschluss zum 4:5. Doch die Gäste setzten sich nach 20 Minuten auf 6:9 ab. Mit drei Toren von Laura Köhne, Viktoria Jahn und Melissa Kuder glichen die Oderstädterinnen zum ersten Mal aus (9:9). Brandenburg erzielte Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit den 9:10 Pausenstand. Nach dem Wechsel gelang dem HSV durch zwei Tore von Jahn und Lea Teichmann die erste Führung (11:10). Sie sollte aber nicht lange Bestand haben, drei Tore in Folge und die Gäste führten wieder 11:13. Brandenburg gingen jetzt die Ideen aus, viele technische Fehler führten zu schnellen Kontern des HSV. Je zwei mal Enders und Sharona Pajer drehten das Spiel zum 15:13. Auch ein Gäste Team-Time-Out konnte die HSV – Mädels nicht stoppen, HSV Torhüterin Lilo Reinschke wurde zum großen Rückhalt, und nach 36 Minuten stand es 18:14. Das ließ sich der HSV nicht mehr nehmen. Alicia Thonicke stellte mit ihrem Treffer zum 22:17 den Endstand her. Mit dem sechsten Sieg bei sechs Niederlagen weißt der HSV eine ausgeglichene Bilanz aus, was im Vorfeld nicht viele für möglich hielten.

HSV: Lilo Reinschke, Kira Enders (4 Tore), Lea Teichmann (1), Melissa Kuder (1), Johanna Weiss-Motz (1), Sharona Pajer (3), Celine Rieger, Laura Köhne (5), Alicia Thonicke (1), Viktoria Jahn (6), Anna Richter   Trainer: Roland Merting, Matthias Richter

 

7. Spieltag der wJD in Wildau

Jeweils zwei Halbzeiten mit zwei verschiedenen Gesichtern

Am Wochenende trafen unsere Mädels auf den Frankfurter HC und den HSV Wildau. Im ersten Spiel ging es gegen den Lokalrivalen vom FHC, wobei die erste Halbzeit komplett verschlafen wurde. Fehlende Aggressivität in der Abwehr sowie Fehler im Spielaufbau und Nachlässigkeiten im Angriffsspiel waren für den klaren Pausenrückstand von 4:11 verantwortlich. Nach der Pause zeigte aber unsere Mannschaft ein anderes Gesicht. Von Beginn an waren unsere Mädels im Spiel, zeigten gelungene Kombinationen im Angriff und auch die Abwehr stand relativ sicher. Einige unglückliche Schiedsrichterentscheidungen gingen leider nicht zu unseren Gunsten aus. Dennoch kämpften wir uns heran und am Ende ging das Spiel knapp mit 16:20 verloren.

Gegen Wildau wollten wir auf die gute zweite Halbzeit gegen den FHC aufbauen. Doch wir konnten nichts davon umsetzen. In allen Bereichen riefen wir nicht unser Potenzial ab, so dass es mit 5:5 in die Pause ging. Doch die zweite Halbzeit sollte wieder für einiges entschädigen. Unsere Mädels waren hellwach, zeigten Kämpferherz und waren auch im Abschluss zielstrebiger. Im Verlaufe des Spiels konnten wir uns langsam absetzen und am Ende sprang ein doch ungefährdeter 18:10 Sieg heraus. Dennoch sollte das Ziel sein, zwei starke Halbzeiten auf die Platte zu bringen.

Ein großer Dank geht an Lea, Sharona und Lenya, die am Freitag spontan zugesagt haben, um uns zu unterstützen, da wir kurzfristig 6 Mädels ersetzen mussten. Große Klasse !

Das zeigt mal wieder, dass in unserem Verein der Zusammenhalt groß geschrieben und auch gelebt wird!

6. Spieltag der weibl. D-Jugend

Zum Auftakt des neuen Jahres ging es am 6. Spieltag mit den Partien gegen Schlaubetal und Wildau weiter. Alle Mädchen sind gut ins neue Jahr gekommen und somit hatte der Trainer den gesamten Kader zusammen.

Im ersten Spiel gegen Schlaubetal begannen unsere Mädels verhalten. Man merkte ihnen an, dass ihnen nach den Ferien noch das Selbstverständnis im Spiel fehlte. Dennoch gestalteten sie das Spiel sehr einseitig und konnten die Führung stetig ausbauen. Wir nutzten das Spiel, um allen Mädels im Kader entsprechende Einsatzzeiten zu geben. Am Ende sprang ein ungefährdeter 28:7 Sieg heraus.

Im zweiten Spiel wartete mit dem HSV Wildau ein Gegner auf Augenhöhe. Nach anfänglichen Problemen konnten wir uns auf die aggressive Verteidigung des Gegners einstellen und unsere Chancen in Tore ummünzen. Dennoch machten wir es dem Gegner zu leicht und ließen einfache Tore zu. Unsere Verteidigungsarbeit sah mehrmals nicht gut aus. Mit 15:9 ging es in die Halbzeit. Im zweiten Abschnitt wurde das Ergebnis verwaltet, ohne im Angriff und in der Verteidigung zu glänzen. Im Angriff fehlte aufgrund der weiterhin guten Verteidigung des HSV Wildau oft das Durchsetzungsvermögen. Dazu kamen die Nachlässigkeiten im Abwehrverbund. Damit luden wir Wildau immer wieder zum Torewerfen ein. Am Ende gewannen wir mit 25:19. Dadurch konnten wir den 2. Tabellenplatz absichern. Eine Steigerung ist aber notwendig, um in 3 Wochen gegen den FHC und Wildau gut auszusehen.